Herzlich willkommen auf der Homepage von Andreas Behm  

Wer gerne Krimis liest und Hamburg mag, der ist hier richtig.

Wer Hamburg nicht kennt oder nicht mag, sollte trotzdem verweilen.

Denn eigentlich geht es hier ja nicht um Hamburg, sondern um

Mord und Totschlag!

 

News, 06. Mai 2013 

Für Krimifans gibt es diese Woche gleich zwei Highlights: Morgen, am Dienstag lesen Nina George, Klaudia Jeske, Eva Almstädt, Ole Kristiansen und Andreas Behm im Marstall in Ahrensburg (siehe Termine).

 

Und am Freitag, den 10. Mai 2013 um 20:00 Uhr

treffen sich Regula Venske, Irina Tegen, Gunter Gerlach, Boris Meyn, Eva Almstädt und Andreas Behm in 23883 Klein Zecher im Dörfergemeinschaftshaus zu einer Lesung (mit Musik von der Sängerin Karolina Trybala und dem Gitarristen Thilo Mutter) unter dem Motto:
Kultur statt dicker Luft. Eintritt frei! 

Die Veranstaltung dient der Unterstützung der dortigen Bürgerinitiative, die sich gegen den Bau einer Biogasanlage am Rande  des Dorfes wendet.

 

Warum gegen Biogas? Bio ist doch immer gut, oder?

Leider ist dem nicht so. Die Energiewende ist gut und richtig. Sie wird uns alle etwas kosten. Das sollten wir akzeptieren.

Doch die Anbauflächen für Biomais vermehren sich in Schleswig-Holstein wie Grippeviren während einer Epidemie. Wertvolle Flächen für den Anbau von Getreide und anderen der Ernährung dienenden Pflanzen gehen verloren. Schon die Einführung des E10-Benzins hat diesen Effekt angeschoben. Die Subventionen für Biogasanlagen sind so hoch, dass die Betreiber bis zu zehnmal höhere Pachtzinsen für Ackerflächen zahlen können als Getreidebauern.

Eine Energiewende, die zu rasanten Preissteigerungen für Brot und andere Grundnahrungsmittel führt, kann nicht der richtige Weg sein!

 

Auszug aus der Pressemitteilung des Organisators Christoph Ernst:

 

Im malerischen KleinZecher tobt seit einer Weile die Debatte, ob der Ort eine weitere Agrargasanlage verträgt. Befürworter wie Gegner eint die Sorge um die Zukunft des Orts. Die Bürginitiative für Klein Zecher, die das historische Dorf erhalten will, setzt auf kreative Impulse.

Das sei eine Form erneuerbarer Energie, die nichts koste und keinem schade, meint Organisator ChristophErnst: „Man muss mitunter Umwege gehen, um ans Ziel zu gelangen. Dafür braucht es Mut und Phantasie. Wer wäre geeigneter, die zu stiften, als Kriminalschriftsteller? Die geraten ohnehin ständig auf Abwege, ersinnen schrille Varianten und zaubern Lösungen aus dem Hut, mit denen keiner gerechnet hat...“

 

Dass ausgerechnet in Klein Zecher die Creme der ‚Criminalen’ antritt, ist kein Zufall – das Dorf hat viele kreative Fans – Karolina Trybala, Irina Tegen und Boris Meyn etwa sind hier schon öfter zu Gast gewesen.

Trotzdem ist das Ereignis als solches einzigartig. Die prominenten Künstler arbeiten sämtlich ohne Gage. Sonst wäre der Abend für die Bürgerinitiative unbezahlbar. So jedoch stiften sie ihr Können und ihre Zeit, um das Dorf und seine Freunde zu inspirieren.

Eintritt ist frei. Spenden für die Künstler und die BI sind willkommen.

 Also: Ob Krimi- oder Musikfan - auf nach Klein Zecher. Erleben Sie ein wunderschönesDorf und ein paar außergewöhnliche Köpfe, die Sie in dieser Zusammenstellung so kaum je wieder antreffen dürften.

 

 

Lesung in Dotzigen (Schweiz) 

Im Rahmen der Criminale 2013 durfte ich zusammen mit den Kollegen Volker Backert und Wolfgang Polifka in Dotzigen lesen, einem kleinen Ort im Seeland des Kantons Bern.

Normalerweise mache ich auf meiner Homepage nur Werbung für Krimiliteratur und natürlich für meine eigenen "Produkte". Die berühmte Ausnahme von der Regel folgt jetzt:

 

Die Veranstaltung in Dotzigen wurde von dem dort ansässigen Weichkäsebetrieb "bonCas" organisiert. Für die perfekte Vorbereitung und Durchführung der Lesung, für den netten Empfang und die Rundumversorgung der Autoren möchte ich mich herzlich bei der Familie Moser und bei Frau Mueller bedanken. Sogar an das leibliche Wohl der Akteure wurde gedacht. Die Käsespezialitäten sind wirklich lecker!

Ein interessiert unseren Texten lauschendes Publikum und der tapfere Hans Hottinger, der uns im strömenden Regen sicher zurück nach Bern brachte, rundeten diesen schönen Abend ab. Es war eine Freude, bei Euch im ausverkauften Bangerterhaus zu lesen.

 

 

Fotos: Hans Hottinger 

 

Ein Text ohne Harald Hansen 

Im März erschien meine Kurzgeschichte "Neulich im Dorfkrug" in der Anthologie "Mutters Mordkompott" beim Leda Verlag. Zwei gute Gründe, das Buch zu kaufen:  

1. Viele tolle Geschichten von ebenso tollen Kolleginnen und Kollegen

2. Zu jeder Geschichte gibt es ein Rezept, damit man auch für sein leibliches Wohl sorgen kann. 

ISBN: 978-3864120183 

Preis: 9,95 Euro

 

  

Mord im Museum – der Internationale Krimitag

 

Der 8. Dezember ist der Todestag von Friedrich Glauser (1896-1938), Namenspatron der renommiertesten deutschsprachigen Krimipreise, die jedes Jahr  vom SYNDIKAT, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur, vergeben werden. Ihm zu Ehren veranstaltet das SYNDIKAT jedes Jahr den KRIMITAG, bei dem Lesungen, Diskussionen und Veranstaltungen aller Art von und mit deutschsprachigen Krimi-Autorinnen und Krimi-Autoren stattfinden. Ob Bestsellerautoren, Lokalgrößen oder Newcomer – alle sind sie beim KIRMITAG dabei.

 

In diesem Jahr fand der INTERNATIONALE KRIMITAG unter dem Motto „Mord im Museum“ am Samstag, dem 8. Dezember im Altonaer Museum statt. An diesem Nachmittag lasen die Stars der Hamburger Krimiszene im Galionsfigurensaal des Museums unter Moderation von Nina George.  

Mit dabei waren: Tatjana Kruse, Marina Heib, Gunter Gerlach, Andreas Behm, Anke Gebert, Michael Koglin, Regula Venske, Jan Schroeter, Jürgen Ehlers und Christoph Ernst.

Mit den Erlösen aus Spenden und Buchverkäufen wurde die Obdachlosen-Zeitschrift „Hinz & Kunzt“ unterstützt. Die Aktion war ein Erfolg!

Etwa 80 Besucher füllten den Saal, erfreuten sich an komischen bis gruseligen Geschichten und spendeten großzügig.

Allen Helfern im Hintergrund, die diese Veranstaltung ermöglicht haben, sei herzlich gedankt!

 

 

 

 

Gute Nachricht für alle E-Book-Fans: Der Acabus Verlag hat die Preise

für meine Romane erheblich gesenkt!

Band 1 "Die Moral eines Killers" jetzt nur noch 2,99 Euro.

Band 2 "Der Lippennäher" kostet 3,99 Euro.

Band 3 "Der Spion ohne Vaterland" kostet 4,99 Euro. 

 

Hamburg – Deine Morde jetzt auch bei  

Facebook 

 

 

 

Auch so kann man für Lesungen werben. Tolle Idee von meinem Verlag!

 

 

 

 

Mein engster Mitarbeiter – liegt meistens so dicht hinter dem Bürostuhl, dass ich keine Chance habe, meinen Arbeitsplatz zu verlassen ... 

 

 

 ... und wird manchmal als verdeckter Ermittler eingesetzt.

 

 

 

 

 

Syndikat