Meinungen, Rezensionen, Presse
                    

        

Zu Band 1 "Die Moral eines Killers":

 

"Der Autor hat es geschafft, die Charaktere sehr lebensecht zu beschreiben, sie greifbar gemacht. Den Ermittler natürlich, aber auch den Killer (Die Moral eines Killers…!) und die vielen, sehr guten, Nebenfiguren. Ich hatte große Schwierigkeiten Lesepausen einzulegen, denn ich war so gefesselt, dass ich immer unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Das Ende des Romans war für mich nicht absehbar, hier hat Behm zum Schluss hin noch einmal schöne Feinheiten verbaut, die mich überrascht – teilweise geschockt (!) – haben."

 

Marion Gallus – Buchwelten (www.buchwelten.wordpress.com)

 

Das Buch gefiel mir durch seine schnörkellose und klare Erzählweise. Gerade als Hamburger sprach es mich sehr an, eine derart spannende Geschichte quasi vor der eigenen Haustür erzählt zu bekommen. Schade eigentlich nur, dass der Spaß so schnell vorbei war. Daher freue ich mich bereits auf die nächste Handlung mit dem knurrigen Kommissar Hansen.

 

M. Bark „Bücher“ – Amazon.de

 

Mir gefiel „Die Moral eines Killers“ gerade deshalb so gut, weil sich der Roman  glücklicherweise nicht mit Psychopathen, Serienkillern  etc. beschäftigte, sondern einen Kommissar präsentiert, der gegen die russische Mafia in Deutschland kämpft.

 

Ingo Löchel, Zauberspiegel-Online (www.zauberspiegel-online.de)

 

Zu Band 2 "Der Lippennäher":

 

Dieser Fall war anders aufgebaut als der erste. Hier ist es ein klassischer Krimi: erster Mord, zweiter Mord, Ermittlungen mit Rückschlägen und Erfolgen. Der erste Teil war da ja komplett anders aufgebaut, was mich sehr begeistert hatte.

„Der Lippennäher“ hat mir dennoch wieder sehr gut gefallen, hauptsächlich lag dies am Protagonisten aber auch den Nebenfiguren, die wieder einmal sehr echt und lebensnah rüberkommen. Gute Dialoge, die sich gesprochen lesen, die Spannung lässt nicht nach, der Schreibstil ist nicht sehr anspruchsvoll, aber angenehm. Wieder wurden gewisse Wendungen eingebaut, die die Handlung nicht unbedingt vorhersehbar erscheinen lassen.

 

Marion Gallus – Buchwelten (www.buchwelten.wordpress.com)

 

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